Kastanien-Basteleien

Heute erst gesammelt und schon verarbeitet! Die Spinnen haben ihre Netze verlassen und krabbeln nun überall in der Wohnung rum…

Inspiriert von den Naturkindern sind auch Kastanien-Wurfgeschosse entstanden. Sie wurden gleich im Garten getestet und fallen definitv unter die Kategorie leuchtende Augen!

Die Stoffstreifen habe ich mit Zwirn festgebunden. Der ist erstens schön dünn und passt gut durch die Löcher, die wir in die Kastanien gebohrt haben. Und zweitens reißt er nicht – und das war bei der Nutzung heute auch nötig!

Und Kastanien-Waschmittel ist auch schon in Arbeit!

Ein richtiger Creadienstag!

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Wie spüre ich mich selbst (wieder)?

Mit so viel Freiheit konnte ich gar nicht umgehen: zwei Tage ganz für mich alleine. Am Meer. In einem der schönsten Urlaubsorte überhaupt. Freie Zeit. Ich entscheide. Was ich tue. Und was nicht.

Am Ende unseres Urlaubs hatte ich auf einmal diese beiden Tage (wie es dazu kam, kannst du hier nachlesen). Und dann hatte ich auch noch diesen Bierdeckel gefunden mit der Aufschrift: „Always trust your inner voice“

Der inneren Stimme zu vertrauen, ist schön und gut. Dazu muss man sie aber überhaupt erst mal hören! Wie nimmt man sie wahr, wenn man im Großen und Ganzen gewohnt ist, im Alltag einfach zu funktionieren? Und das heißt ja in der Regel, äußeren Stimmen und Erwartungen zu folgen!

Mein erster Impuls war: Ich mache mir einen Plan! Einen ziemlich vollen sogar. Ich tue all das, wozu ich im Urlaub Lust hatte und wozu ich mit den Kindern nicht gekommen bin: Ich spaziere ausgiebig am Meer entlang. Ich setze mich stundenlang in mein Lieblingscafé und lese in aller Ruhe. Ich wandere ins Nachbardorf und esse da die besten Pommes von ganz Holland usw.

Das sind alles Dinge, die ich gern tue und die mir gut tun (bis auf die Pommes vielleicht…). Aber gleichzeitig war es wie eine To-Do-Liste zum Abarbeiten. Und abarbeiten wollte ich nichts. Ich wollte auftanken. Mit mir selbst in Verbindung kommen. Spüren, was ich wirklich brauche!

Also habe ich meinen Plan wieder über den Haufen geschmissen und innerlich die Reset-Taste gedrückt. Noch mal von vorn. Ich gehe ohne Konzept in diese beiden Tage. Ich warte, was sich zeigt…!

Drei Dinge habe mir dabei geholfen, auf meine innere Stimme wirklich zu hören.

1. Ein Naturgang

Wirklich hilfreich, um Impulse überhaupt aufkommen zu lassen, ist  ein „Naturgang“. Das ist etwas anderes als ein Spaziergang. Ich gehe los, ohne ein Ziel zu haben, ohne Plan, ohne Konzept. Ich öffne mich ganz für das, was mir unterwegs begegnet. Dabei achte ich bewusst auf innere Impulse (ich hatte zum Beispiel den starken Impuls, nicht ans Meer, sondern ins Landesinnere zu gehen) oder darauf, ob irgendetwas im Außen die Aufmerksamkeit erregt. Ich lasse mich sozusagen rufen von den (Natur)Wesen auf dem Weg und verweile da, wo die Aufmerksamkeit mich hinzieht. Dabei kann es gut sein, dass ich mich bei einem Naturgang kaum von der Stelle bewege. Entscheidend ist nicht der äußere, sondern der innere Weg.

2. Einen guten Rhythmus finden

Durch meine Offenheit hat sich quasi von alleine ein Rhythmus eingestellt. Mein Tag begann mit Kaffee und Brötchen am Meer. Danach habe ich in meinem B&B-Zimmer konzentriert an einem Blog-Artikel gearbeitet. Ausgiebiges und zielloses Streunern am Meer füllte den Nachmittag aus. Und am Abend habe ich unseren Urlaubsfilm geschnitten, sehr fokussiert, aber kreativ und mit viel Spaß an der Sache .

Mein Alltag hat diesen Rhythmus nicht. Ich bin eine Kopfarbeiterin. Ich wechsle zwar die Gegenstände meiner Konzentration, aber nicht die Art meiner Beschäftigung.

Ein guter Wechsel zwischen „ora et labora“ („bete und arbeite“) hilft, auf die eigenen Impulse zu achten. Es geht um einen guten Rhythmus von Aktivität und Zeiten, in denen nichts passiert. Von Konzentration auf eine Tätigkeit im Außen und dem Lauschen nach innen.

Und da sich dieser Rhythmus im Alltag nicht von alleine einstellt, ist es gut, bewusst darauf zu achten.

3. Bedürfnisse erkunden

Inzwischen bin ich ein bisschen geübter, wenn es darum geht, die eigenen Gefühle und Bedürfnisse zu erkunden. Wenn ich mich unwohl fühle, nehme ich das als Hinweis zu schauen:

  • Was ist der Auslöser?
  • Wie fühle ich mich damit?
  • Und was brauche ich? Also was sind meine (unerfüllten) Bedürfnisse?

Es braucht ein bisschen Zeit, um dem auf die Spur zu kommen. Das geht nicht nebenbei. Aber wenn ich mir zehn Minuten nehme und die Bedürfnisse aufschreibe, lohnt sich das auf jeden Fall! Innerhalb kürzester Zeit stellt sich eine tiefe Zufriedenheit ein, wenn ich in Verbindung mit meinen Bedürfnissen bin! Das ist es auf jeden Fall wert, sich einmal kurz selbst zu unterbrechen und die Achtsamkeit nach innen auf die Gefühle und Bedürfnisse zu richten.

Welche Rezepte hast du, um dich selbst (wieder) besser zu spüren?

Herbstmandala

Letzten Sonntag ist dieses Herbstmandala entstanden. Mit einer Handvoll Kindern und Erwachsenen haben wir die Zeichen des Herbstes am Wegesrand eingesammelt. Damit das Mandala ein gleichmäßiges Muster entwickelt, sollte jede/r immer vier möglichst gleiche Dinge suchen. Oder zwei mal vier, oder drei mal vier… Die Kinder waren sofort begeistert bei der Sache!

Eine Kerze im Glas (Windschutz!) markierte unsere Mitte. Mit den Vogelberenzweigen aus unserem Garten habe ich den Anfang gemacht. Danach haben alle ihre Fundstücke immer symmetrisch zur Mitte gelegt. Auf diese Weise entsteht ein gemeinsames kleines Kunstwerk, an dem schon die Kleinsten mitwirken können (sobald sie halt bis vier zählen können… 🙂 )

Zum Abschluss haben wir in einem kleinen Ritual das Thema des Herbstes begangen: Dankbarkeit. Jede/r für sich hat die Fragen beantwortet:

  • Was ist in diesem Jahr gewachsen?
  • Was ist gereift?
  • Wofür bin ich dankbar?

und seine Antwort dann auf ein einziges Wort verdichtet. Um das Mandala stehend haben wir unser Wort in die Runde gesagt, alle anderen haben es bezeugt. Und das war richtig, richtig schön!

Verlinkt als herbstliches Grünzeug!

Von der Freiheit unter freiem Himmel

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Man nehme: ein kleines Waldstück, eine Handvoll Kinder und ausgiebig Zeit…

Und es entstehen Baumhäuser, Rennstrecken, Museen und Schneckenhotels. Und Kinder, die völlig mit der Welt und sich selbst im Einklang sind!

Andreas Webers Buch Mehr Matsch! ist unter dem neuen Titel „Natur tut gut“ erschienen. Im Vorwort zur Neuauflage betont er noch einmal, warum das freie Spiel in der freien Natur für Kinder so wichtig ist. Es hilft, die „fünf Freiheiten“ (Viginia Satir) zu entwickeln:

  1. „Die Freiheit, zu sehen und zu hören, was im Moment wirklich da ist, anstatt was sein sollte, gewesen ist oder erst sein wird.“
  2. „Die Freiheit, das auszusprechen, was ich wirklich fühle und denke, und nicht was von mir erwartet wird.“
  3. „Die Freiheit, zu meinen Gefühlen zu stehen, und nicht anderen etwas vorzutäuschen.“
  4. „Die Freiheit, um das zu bitten, was ich brauche, anstatt immer erst auf Erlaubnis zu warten.“
  5. „Die Freiheit, in eigener Verantwortung Risiken einzugehen, anstatt immer auf Nummer sicher zu gehen und nichts neues zu wagen.“

Und wer wünscht sich solche Freiheiten nicht für seine Kinder?

Und für sich selbst?!

P1120169.JPGWer diese Freiheiten nicht gelernt oder wieder verlernt hat, findet in der Natur eine gute Lehrmeisterin. All diese Qualitäten sind aber auch zentrale Merkmale der gewaltfreien Kommunikation: wertfrei wahrnehmen, Gefühle ernst nehmen, um das bitten, was ich brauche, Verantwortung für mich selbst übernehmen!

Ich freue mich mal wieder, wie sehr meine Themen – außen und innen – ineinander greifen!

Grünzeug tut einfach gut!

 

Schultüte nähen II

Nach diversen Nachtschichten möchte ich euch jetzt auch noch die „richtige“ Schultüte zeigen. Bei der Geschwisterschultüte hatte ich ja nur geübt…

Weil unsere Jungs „Jim Knopf und die wilde 13“ lieben, sollte es eine Piraten-Schultüte werden. Aber mangels umsetzbarer Ideen hat mein Schiff dann doch keine Totenkopf-Flagge bekommen, so dass das Piraten-Motiv nur an kleineren Details erkennbar wird. Und die 13, die ich aufsticken wollte, war mir am Ende doch zu kleinteilig. Dafür gibt es ein paar andere nette Details. Zum Beispiel die Segel, die beweglich sind oder der Anker zum Aufbügeln, den ich zufällig noch da hatte.

Was bei uns alles in die Schultüte kommt, habe ich übrigens hier zusammen gestellt. Und hier stelle ich meine Lieblings-Kinderbücher rund um den Schulanfang vor.

Verlinkt bei lillesol & pelle und beim Creadienstag

Wie du mithilfe von GfK Gewissensbisse auflösen kannst

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Im Urlaub wirklich ganz abschalten und entspannen? Selten ist mir das so wenig gelungen wie in diesem Jahr!

Das liegt vor allem daran, dass man mit kleinen Kindern trotz Urlaub „funktionieren“ muss: aufstehen, wenn die Kinder wach sind, Frühstück machen, Essen für den Strand einpacken, Sandburgen bauen, Kletterversuche auf dem Spielplatz absichern, quengelige Kinder auf dem Heimweg motivieren, Abendessen kochen, müde Kinder durch die Dusche schleusen, vorlesen, ins Bett bringen… So ein Urlaubstag ist ganz schön voll gepackt, und so schön das alles auch ist, beim Ins-Bett-bringen schlafe ich vor lauter Erschöpfung oft selber mit ein.

Dieses Jahr war ich damit besonders unzufrieden. Einmal habe ich mich hingesetzt und versucht, mir darüber klar zu werden, was ich eigentlich brauche. Im Sinne der gewaltfreien Kommunikation (GfK) habe ich erkundet, welches meine Bedürfnisse sind. Ganz oben auf der Liste stand:

  • Zeit für mich, in der ICH! SELBST! BESTIMMEN! KANN!!!
  • meine eigenen Impulse spüren und ihnen nachgehen
  • verbunden sein mit Erde und Himmel, Luft und Meer

„Ich brauche jetzt noch eine Woche Urlaub ganz alleine“, habe ich am Ende unseres Urlaubs zu meinem Mann gesagt. „Bleib doch noch!“ meinte er. Zuerst kam mir das verrückt vor. Doch dann habe ich nachgeschaut. Ein Bed & Breakfast-Zimmer war schnell gefunden. Eine Zugverbindung auch. Noch ein Wochenende dran hängen? Ganz alleine? Geht das wirklich?

Die Faszination dieser Idee hat so schnell von mir Raum ergriffen, dass klar war: ich mach’s! Aber genauso schnell kamen die Gewissensbisse: Ich verlängere den Urlaub und die Kinder müssen nach Hause fahren. Das werden sie nie verstehen. Das wird ihnen das Herz brechen!!!

Diese Gewissensbisse hatten mich so sehr in der Zange, dass ich es um ein Haar nicht gemacht hätte. Zum Glück kamen mir meine GfK-Kenntnisse zur Hilfe, und ich habe mich kurzfristig selbst gecoacht. Was ich nun schildere, ist ein Prozess, der in relativ kurzer Zeit den inneren Frieden (wieder) herstellen kann, wenn du dich selbst verurteilst für etwas, was du getan hast – oder wie in meinem Fall: tun willst.

In unserem inneren Team gibt es in einem solchen Fall zwei Akteure: den inneren Entscheider und die Richterin. Die beiden sind sich völlig uneins. Und welcher Stimme soll man da trauen??? Der Entscheider macht einfach, was er für gut befindet und lässt sich nicht beirren. Die Richterin kritisiert, beschimpft und verurteilt messerscharf alles, was sie nicht billigen kann. Unter dieser Fuchtel kann man sich echt elend fühlen und definitiv nichts mehr genießen – da kann der Entscheider noch so gute Tatsachen geschaffen haben.

In diesem Prozess ist es der erste Schritt, die Richterin unzensiert sprechen zu lassen. Was halte ich von mir, wenn ich so handle?

In meinem Fall hörte sich das so an: Du brichst den Kindern das Herz. Sie sollen nach Hause fahren und du bleibst? Das werden Sie nie verstehen! Du bist total egoistisch! Du nimmst dir etwas, was sie nicht haben dürfen.

Als nächstes erkundet man die Gefühle und Bedürfnisse, die hinter diesen Urteilen stehen: Wie fühle ich mich, wenn ich so über mich urteile? Und welche unerfüllten Bedürfnisse stehen dahinter?

Wie ich mich fühle, wenn die Stimmen in meinem Inneren so zetern, ist klar: klein und ohnmächtig, irgendwie falsch, beschämt, traurig.

Welche Bedürfnisse dahinter stehen, konnte ich – wie meistens – nicht ganz so einfach entschlüsseln. Ich möchte:

  • gut für meine Kinder sorgen
  • ihnen Orientierung geben und für sie verständlich handeln
  • mit ihnen verbunden sein (zum Beispiel auch indem wir den Urlaub gemeinsam abschließen – die gemeinsame Rückfahrt ist ja schließlich so eine Art Ritual)

Danach wird der Entscheider gefragt, welche Bedürfnisse er zu erfüllen versucht. Diese Frage hatte ich ja schon beantwortet:

  • Zeit für mich, in der ich selbst bestimmen kann, was ich wann tue und wie lange! Schlafen. Lesen. Spazieren gehen. Kaffee trinken. Oder einfach nur in die Luft schauen!
  • meine eigenen Impulse spüren und ihnen nachgehen
  • verbunden sein mit Erde und Himmel, Luft und Meer
  • neue Energie tanken

Schließlich stellt man die Bedürfnisse beider Seiten nebeneinander. Gibt es einen Weg, für die Erfüllung aller Bedürfnisse zu sorgen?

Oft ist dieser letzte Schritt gar nicht unbedingt notwendig. Wenn man sich mit seinen Bedürfnissen verbindet, entspannt sich innerlich meistens schon so viel, dass gar nichts weiter zu tun ist. Als ich die Bedürfnisse beider Seiten quasi in meinen beiden Händen abgewogen habe, wurde mir schnell klar, dass ich gut für meine Kinder sorge, indem ich mir diese Auszeit nehme! Ich brauche es, mit mir in Verbindung zu sein und meine Akkus aufzuladen, um auch wieder gut für sie da sein zu können. Mit dieser inneren Klarheit konnte ich offenbar gut rüber bringen, worum es mir geht. „Okay“, sagte der Große, als ich erklärt habe, dass ich noch zwei Tage bleibe. Und der Kleine meinte begeistert: „Dann bist du ganz alleine. Dann kannst du ganz in Ruhe schlafen.“ – Genau!!!

Manchmal muss man auch um Bedürfnisse trauern, die (zumindest jetzt) nicht erfüllt werden können. In meinem Fall war es der Wunsch, mit meiner Familie gemeinsam den Urlaub abzuschließen und so mit ihnen verbunden zu sein. Als sie gefahren sind, war ich ganz schön traurig. Aber es war ein anderes traurig als vorher. Es fühlte sich richtig an.

Und als ich dann – nachdem ich so lange gewunken hatte, bis das Auto nicht mehr zu sehen war – losgegangen bin, um meine Freiheit zu genießen, habe ich auf der Straße einen Bierdeckel gefunden mit der Aufschrift: Always trust your inner voice!

Echt jetzt!

Draußen mit allen Sinnen

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Den ganzen Tag draußen sein. Sich den Wind um die Nase pusten lassen. Ganz eintauchen in die Elemente: das Wasser, den Sand, die Sonne, den Wind…

So verbringen wir unseren Urlaub, seitdem wir Kinder haben. Dieser Vollkontakt mit den Elementen tut nicht nur den Kindern gut. Mit allen Sinnen draußen gefordert sein, das ist Erholung pur für Geist und Seele. Und ganz nebenbei sind diese intensiven sinnlichen Eindrücke die beste Frühförderung, die Kinder bekommen können. Da haben die grauen Zellen ordentlich was zu tun, während die Kinder die große Weite aufsaugen, die Wildheit des Meeres in sich aufnehmen und dabei den Sand in jeder Ritze spüren.

Traumhaft!

 

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Bei der Gelegenheit will ich übrigens mal eine absolute Empfehlung für die Sonnenkäppies unserer Jungs aussprechen. Laut Hersteller-Angabe bieten sie einen UV- Schutz von mehr als 200. Der Schirm vorne ist stabil und extra groß, so dass die Gesichter der Kinder immer im Schatten sind. Der Nackenschutz ist natürlich auch super praktisch, und durch den verstellbaren Gummizug wachsen die Sonnenhüte mit. Bei uns sind diese Käppies jetzt schon den dritten Sommer im Einsatz. Und cool aussehen tun sie dabei auch, selbst nach mehrmaligem Waschen fast wie neu. Ich freue mich jedes Mal daran!

Grün ist zwar nicht die Farbe des Meeres, trotzdem wandert dieser Beitrag in die Grünzeug-Sammlung.