Tread softly

Noch einmal Ken Robinson, einfach weil diese Worte mich so sehr berührt haben. Unsere Kinder sind starke Persönlichkeiten vom ersten Moment ihres Lebens an. Und zugleich sind sie so zerbrechlich in unseren Händen.

Robinson zitiert ein Gedicht von William Butler Yeats, der seiner Geliebten die gewebten und bestickten Stoffe des Himmels zu Füßen legen möchte, in allen Farbschattierungen von Licht und Dunkel. Aber er ist arm, er hat nur seine Träume, die er ausbreiten kann…

HAD I the heavens’ embroidered cloths,
Enwrought with golden and silver light,
The blue and the dim and the dark cloths
Of night and light and the half light,
I would spread the cloths under your feet:
But I, being poor, have only my dreams;
I have spread my dreams under your feet;
Tread softly because you tread on my dreams.

In Anlehnung daran führt Robinson weiter (- und die Poesie dieser Worte kann ich nicht übersetzen, daher im Original):

„And every day, everywhere our children spread their dreams beneath our feet. And we should tread softly.“

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