Perspektive gewechselt

Ich erlebe mich als Mutter im Moment oft am Limit. Eineinhalb Jahre unterbrochener Nachtschlaf; seit einigen Monaten arbeiten, ohne eine Tagesmutter zu haben; vieles nebenbei erledigen, während ein Kleinkind volle Aufmerksamkeit fordert; das fehlende soziale Netzwerk seit unserem Umzug in eine neue Stadt… Es sind viele Faktoren, die da zusammen kommen.

Meine Toleranzgrenze ist gleich null, und am meisten ärgere ich mich dann hinterher über mich selbst. Nörgeln, Schimpfen, Druck machen – all das ist weder zielführend noch tut es uns gut. Trotzdem rutsche ich immer wieder in diese Schleife rein, und zu all dem Stress gesellt sich dann noch die Unzufriedenheit mit mir selbst.

In einem ruhigen Moment kam mir heute morgen auf einmal ein Videoclip in den Sinn, den ich vor vielleicht einem Jahr mal gesehen habe. Die Erinnerung daran war wie ein Lichtblick an einem ohnehin sehr regnerisch grauen Tag. Wie ein heilsamer Gedanke, den mir jemand anders eingegeben hat…

Was meine Kinder wohl über mich sagen würden…? Oder deine über dich…?

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Ein Gedanke zu „Perspektive gewechselt

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