Wann leuchten die Augen unserer Kinder?

Bei mir war echt die Luft raus! Andauernder Stress bei der Arbeit, ein Dreijähriger, wie er im Buche steht, chronischer Eisenmangel – ich weiß nicht genau, woran es liegt. Aber das ist wahrscheinlich auch egal. Wie bei so vielem: es gibt nicht die eine Ursache, die wir beheben müssten, und dann ist wieder alles in Ordnung.

Meine andauernde Erschöpfung hatte zur Folge, dass ich in Tränen ausgebrochen bin, wenn ich ein wütendes „Nein“ von meinem Kleinen hörte. Weil ich nicht wusste, wie ich die möglicherweise folgende nächste Schreiattacke überstehen sollte, die gut und gerne mal eine gefühlte Stunde dauern kann. Oder ich habe mich vor jedem „Nein“, das ich auszusprechen im Begriff war, gefragt, ob ich jetzt die Kraft habe, dieses Nein auch wirklich durchzuziehen. Mit allen Konsequenzen, also zum Beispiel die nächste Schreiattacke von unabsehbarer Dauer.

Ich schreibe in der Vergangenheit davon, weil sich die Situation inzwischen ein bisschen entspannt hat. Und das unter anderem deshalb, weil ich aus meiner Not heraus intensiv nach Strategien gesucht habe, die besser funktionieren als alles, was ich bisher im Repertiore hatte. Und ich bin fündig geworden! Einige der Methoden, Strategien und Haltungen werde ich hier auf dem Blog in nächster Zeit vorstellen.

Das erste ist die schlichte Frage: Wann leuchten die Augen meiner Kinder?

Ich bin drauf gestoßen durch diesen Vortrag von Gerald Hüther.

Ungefähr ab Minute 26 spricht er darüber, dass Lernen (in diesem Fall bei Down-Kindern, aber das gilt für ‚gesunde‘ Kinder genauso) nur funktioniert, wenn ihre Begeisterung geweckt ist. Sprich: Wenn die Augen leuchten!

Ich war von dem Vortrag so inspiriert, dass ich mir vorgenommen habe, bewusst darauf zu achten: Wann leuchten denn eigentlich die Augen meiner Kinder? Ich hatte im Kopf, dass ich die Themen und Aktivitäten gezielter fördern möchte, bei denen ihre Begeisterung sichtbar zum Ausdruck kommt. Vielleicht kommt das irgendwann später auch noch mal. Der erste Effekt war aber, dass sich bei mir etwas verändert hat.

Ich nehme meine Jungs wieder bewusster wahr. Und zwar nicht nur dann, wenn sie mich anstrengen und mir den letzten Nerv rauben. Sondern genau in den Augenblicken, in denen sie einfach nur bezaubernd sind! Sie strahlen vor Begeisterung und sprühen nur so vor Lebensenergie. Und der Funke springt über. Ich lasse mich mit begeistern. Ich freue mich mit ihnen. Ich verbinde mich innerlich mit meinen Jungs und ihrem Erleben der Welt. Ich merke, wie ich mich anstecken lasse und dadurch ein Stückchen mehr Leichtigkeit einkehrt.

Weil ich diese Momente bewusst auskoste und die Intensität der Verbindung in mich aufnehme, dauert der Augenkontakt eine kleine Weile länger als gewohnt. Wir spüren in dem Moment wirklich die Verbindung. Ich kann es nicht sicher sagen, aber ich glaube, diese einfache Tatsache führt dazu, dass die Kinder entspannter und kooperativer sind. Einfach, weil sie gesehen werden.

Wann leuchten die Augen meiner Kinder? Dieser einfache Blickwechsel hat also gleich zwei schönen Konsequenzen: Ich fühle mich leichter und lebendiger. Und meine Kinder erfahren, dass sie gesehen werden. – Und das stärkt unsere Verbindung!

Plastikfrei im Bad

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… sind wir noch lange nicht! Aber was nicht ist, kann ja noch werden! In den letzten Wochen hat sich bei uns da einiges getan. Durch einen Zero-Waste-Workshop habe ich jede Menge neue Ideen bekommen. Im Bad sieht das jetzt zum Beispiel so aus (von links nach rechts):

Selbstgemachte Creme. Ich experimentiere noch mit der Zusammensetzung: 4 Teile Olivenöl und 1 Teil Bienenwachs waren für meinen Geschmack etwas zu fest geworden. Aber wunderbar pflegend ist diese Creme. Und sie enthält keinen Schnickschnack!

Deocreme. Hier habe ich mich noch nicht ans Selber-machen gewagt. Und die Deocreme von Wolkenseifen kommt leider nicht plastikfrei daher. Trotzdem bin ich damit absolut zufrieden. Denn die Creme auf Natronbasis ist so ergiebig und kann so sparsam verwendet werden, dass ich mit einem Tiegel bestimmt ein ganzes Jahr lang auskomme. Zudem spare ich auch noch Wäsche, weil das Deo so wirksam ist, dass ich T-Shirts inzwischen wieder zwei Tage hintereinander trage.

Haarseife. Ich hatte schon öfter von Haarseifen gehört, konnte mir aber bisher nie vorstellen, wie das bei langen Haaren funktionieren soll. Dass es so einfach geht, hätte ich nicht gedacht: Die Haare anfeuchten, die Seife über die Haare reiben, ausspülen. Da ich mir fürs erste Experimentieren nicht gleich eine Haarseife kaufen wollte, brauche ich erst mal einen Rest Aleppo-Seife auf, der übrig geblieben ist, als ich das letzte Waschmittel gemacht habe.

Selbstgemachtes Duschgel. Etwa zwei Esslöffel fein geriebener Seife in 200 ml heißem Wasser auflösen. In eine leere Flasche füllen, abkühlen lassen. Fertig.

Zahnputz-Tabletten. Die waren absolut neu für mich. Man zerkaut sie mit den Schneidezähnen und putzt dann wie gewohnt die Zähne. Passend dazu habe ich eine kompostierbare Zahnbürste aus Bambus erstanden. Und – nicht im Bild – Zahnseide in einem Glasflakon, nachfüllbar natürlich.

Slipeinlagen. Waschbar und langlebig. Wollte ich auch schon länger ausprobieren. Jetzt habe ich es gemacht – und bin überzeugt! Der Stoff fühlt sich angenehm an, den Druckknopf spürt man nicht (nur eine längere Fahrradtour würde ich damit nicht machen) und bei der Wäsche fallen sie nicht ins Gewicht. Und schicker aussehen als ihre Einweg-Pendants tun sie allemal!

Einfach nachhaltig besser leben – heute bin ich hier zu Gast!

Wie kommt man raus aus dem Hamsterrad?

Ich habe darauf keine Antwort! Nur eine Problemanzeige. In den Worten von Gerald Hüther. Sie machen mich betroffen, wütend und ratlos. Und besorgt im Blick auf unsere Kinder. Denn sie sind so wahr!

Nun sind wir, erwachsen und der Kindheit entwachsen, aus dem Staunen längst heraus. Die Pflicht, die Verantwortung, die Gewöhnung hat verschüttet, was war. Das Einfache ist kompliziert geworden. Das Langsame schnell. Das Große klein. Wir nehmen uns nicht mehr Zeit, die Zeit nimmt uns. Wir drehen am Rad. Sind müde und erschöpft, fühlen uns ausgelaugt und überfordert. Der Takt der Arbeitswelt diktiert den Alltag, er bestimmt unsere Beziehungen, unsere Verhältnisse, unser Denken. Der technische Fortschritt, der soziale Wandel und das Tempo des Lebens – wir erfahren es täglich – lassen uns zunehmend ratlos zurück. Das Leben ist zu einem Stresstest geworden, effizient soll es sein, perfekt, optimiert. Alles muss Sinn machen, einen Zweck haben, unser Dasein ist Analyse. Wir werten und werden bewertet, der Wettbewerb hat auf allen Ebenen Besitz von uns ergriffen. Bei der Wahl eines Partners, bei der Geburt eines Kindes, im Job und in der Freizeit. Wir sind vernetzt und verdrahtet und unsere Köpfe voll von Bildern. Wir kommen kaum nach, diese zu ordnen. Haben für alles ein Wort und für nichts mehr Zeit. Denken daran, was wird und was war. Wir rasen durchs Sein und vergessen zu sein, beugen uns wie selbstverständlich Zwängen, ohne sie in Frage zu stellen, und liefern uns einem System aus, das von drei Wörtern beherrscht wird: Ich. Alles. Sofort. Das ist die eilige Dreifaltigkeit unserer Tage.

(aus: Gerald Hüther, Uli Hauser – Jedes Kind ist hoch begabt; Hervorhebungen von mir)

Artgerecht-Planer 2017

Der artgerecht Planer 2017 - Hardcover (mit dem weekview Zeitplansystem)

Da ich im Moment noch winterlich langsam unterwegs bin, habe ich meinen neuen Kalender erst heute in Besitz  und Gebrauch genommen. Bereits zum dritten Mal habe ich jetzt den argerecht-Planer, und ich bin nach wie vor begeistert von diesem übersichtlichen, kompakten und inspirierenden Planungstool. Nach wie vor überzeugen mich die inneren Werte. Träumen. Planen. Leben. lautet das Motto.

In diesem Jahr hat aber auch die äußere Gestaltung dazu gewonnen. Zum ersten Mal ist der Planer auch in einer Hardcover-Version erhältlich. Das lässt hoffen, dass sich bei intensiver Nutzung einzelne Seiten nicht schon Anfang Mai wieder verabschieden. Zudem gibt es dieses Mal kein Cover-Foto, sondern der Kalender erinnert eher an ein edles Notizbuch. Ganz nach meinem Geschmack! Und die – wie ich finde – durchaus provozierende Aufschrift „artgerecht“ tritt dadurch noch mehr in den Mittelpunkt. Es gab schon die ein oder andere Nachfrage: „Artgerecht-Planer? Was ist das denn?“ Ein guter Einstieg, um ins Gespräch zu kommen…

Ebenfalls neu sind die zwei Lesebändchen. Das erleichtert die Orientierung und hat mir bisher gefehlt. Das Gummiband sorgt zu guter Letzt dafür, das der Planer in der Tasche nicht zerfleddert.

Jetzt liegt der Kalender vor mir, noch weitgehend unbeschrieben – so wie das neue Jahr. Nur Flecken hat er schon, weil mein Mann schon Kaffee drüber geschüttet hat. Naja, vielleicht wird es einfach ein besonders anregendes Jahr werden…!

Jetzt ist Winter!

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Hier war es in letzter Zeit ziemlich ruhig. Das liegt daran, dass Winter ist. Außen wie innen. Und zwar schon seit einer ganzen Weile…

Vor einiger Zeit bin ich auf den Lebenskompass von Ursula Seghezzi gestoßen: eine überaus kundige und weise Landkarte des Lebens, der Natur und der inneren Seelenlandschaften. Wunderbare Lektüre! Und bei mir ist in diesem Jahr so viel im Wandel, dass ich mich im Großen und Ganzen im „Winter“ bewege.

Das ist so vielleicht etwas erklärungsbedürftig. Es erschließt sich aber auf einem kurzen Gang durch die Jahreszeiten!

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Der Frühling beginnt, wenn Krokusse und Schneeglöckchen ihren Kopf aus der Erde strecken. Die ersten Anzeichen sind zart und versteckt. Es kommt vor, dass Kälte und Schnee sie wieder überdecken. Aber nach und nach setzt sich das Keimen und Wachsen durch. Die ersten Frühlingsblumen blühen, und die Vögel singen wieder.

Wenn wir mit dem Rhythmus der Natur mitgehen, können diese Fragen uns im Frühling begleiten: Was erwacht in mir? Welchen Ideen und Visionen möchte ich Gestalt geben? Wie kann ich meinen Körper reinigen und stärken?

Zum Sommer hin drängt alles nach Entfaltung und Blüte. Aus dem zarten Hellgrün der Bäume wird ein immer kräftigeres, satteres Grün. Alles strebt dem Licht entgegen.

Im Sommer geht es für uns Menschen um die Frage: Was entfaltet sich in meinem Leben? Hier sind vor allem zwei große Themenbereiche zu nennen. Der erste ist Beruf(ung): Wie entfalte ich mein Potenzial? Wie kann ich wirksam sein? Zur eigenen Erfüllung und im Dienst einer größeren Gemeinschaft. Und das zweite Thema ist Beziehung: Was ist mein Platz in der Gemeinschaft? Wie ist meine Partnerschaft? Wie mein Verhältnis zu den Eltern? Und wie steht es um die eigene Elternschaft?

iwR_graubunt1Der Herbst ist geprägt von einer zunehmenden Dichte. Im frühen Herbst haben Kräuter ihre größte Heilkraft. Die Früchte reifen. Nüsse und Samen fallen zu Boden. Mehr und mehr ziehen die Pflanzen ihre Kräfte und Säfte ins Innere der Erde zurück. Das Chlorophyll schwindet aus den Blättern und die Bäume erscheinen in bunter Farbenpracht.

Ernten und Danken sind die großen Themen des Herbstes. Im dankbaren Annehmen dessen, was gewachsen ist, erkenne ich an, dass es die eigene Leistung braucht, um etwas zu hegen und zu pflegen und ins Leben zu bringen. Aber das Wachsen kann ich nicht machen. Es steckt eine größere Kraft dahinter. Gott „wickelt seinen Segen gar zart und künstlich ein“, dichtet Matthias Claudius, „und bringt ihn dann behende in unser Feld und Brot: es geht durch unsre Hände, kommt aber her von Gott.“

Aber auch die Vergänglichkeit führt uns der Herbst vor Augen. Er bringt die Perspektive des Sterbens ein. Und damit die Frage: Was ist wirklich wesentlich? Was zählt am Ende wirklich?

Die Qualitäten des Winters werden in unserer Gesellschaft nicht gerade geschätzt und gepflegt: es wird dunkel und still. In der Mitte des Winters liegt die längste Nacht des Jahres. Draußen wird es immer stiller – wenn Schnee die Erde bedeckt, sogar beinahe lautlos. Die Tiere ziehen sich zum Winterschlaf zurück, und die Samen schlafen in der Erde.

Diese Bewegung mitzumachen, bedeutet Schlaf, Stille und Einkehr Raum zu geben. Es ist die Zeit, das zu erkunden, was Rilke den „Weltinnenraum“ nennt: die Wirklichkeit hinter unserer greifbaren Welt, die geistige Dimension unseres Lebens. Fragen für diese Zeit lauten: Nehme ich mir die Zeit, bei mir selbst einzukehren? Wie gestalte ich mein geistiges Leben? Und wie die Beziehung zum Göttlichen?

Wir tun uns schwer mit Zeiten des Nicht-Tuns. Wir verbinden es mit Stillstand. Dabei geschieht viel, wenn alles Äußere zur Ruhe kommt und ich mich ganz in mich hinein sinken lasse. Dann, wenn die Seele sich Gehör verschaffen und die Führung übernehmen kann. Wahrhaftige Veränderung beginnt im Verborgenen, ohne unser Zutun. In der dunkelsten Nacht des Winters wird das Licht geboren. Das Göttliche wird Mensch, ganz und gar.

Dieser Bewegung werde ich noch mehr Raum geben. Ich freue mich schon riesig darauf, ein Neujahrs-Winterritual mit Ursula Seghezzi mitzumachen: „Sich der Wandlung anvertrauen – Altes hinter sich lassen und für das Neue offen werden…“

Und was tut sich bei dir so?

Ab nach draußen!

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Dass es wichtig ist, dass Kinder draußen spielen, weiß man ja. Irgendwie. Aber wenn man richtig gute Gründe dafür hat, macht es noch viel mehr Spaß, bei (fast) jedem Wetter mit den Kleinen rauszugehen! Gute Gründe gibt es natürlich viele, nachzulesen zum Beispiel hier und hier. Und seit ich den Film „Zwischen zwei Welten – Kinder im medialen Zeitalter“ gesehen habe, kenne ich noch einen Grund mehr.

Hier geht es um die Hirnentwicklung unserer Kinder. Anders als Tiere kommen Menschenkinder nicht mit einem fertig entwickelten Gehirn zur Welt. Ein Huhn hat nicht viele Entwicklungsmöglichkeiten. Es scharrt im Gras und pickt Körner und legt Eier. Und diese Möglichkeiten sind von Anfang an in ihm angelegt. Ein Huhn ist ein Huhn ist ein Huhn. Anders bei uns Menschen. Welche Fähigkeiten wir ausbilden, ist nicht von Geburt an festgelegt. Es sind unzählige Möglichkeiten angelegt, es müssen erst Verknüpfungen und Verschaltungen gebildet werden. Unser Gehirn muss sozusagen erst gebrauchsfertig werden.

Und dabei spielen die Sinneserfahrungen eine zentrale Rolle. Das Gehirn setzt das, was unsere Sinne übermitteln, in Aktivität der Neuronen um. Je mehr die Sinne aktiv sind, desto vernetzter entwickelt sich das Netzwerk in den Köpfen der Kinder. Sehen, hören, riechen, schmecken, tasten! Klar, dass die Sinne draußen viel mehr zu tun haben, als wenn wir drinnen in der Stube hocken. Der Wind rauscht durch die Blätter und durch unsere Haare. Das Sonnenlicht bricht sich in jedem Moment anders durch die Wolken. Und Kinder tauchen ja noch viel mehr ein als wir Großen, die wir in der Regel über einen Waldspaziergang und das Sitzen auf der Parkbank nicht hinauskommen. Meine Jungs springen kopfüber in die großen Laubhaufen, die wir gerade täglich in unserem Garten zusammen kehren. Sie wirbeln die Blätter herum, laufen drunter durch und lassen sich mitten reinfallen… Mehr Arbeit können die Sinne nicht haben! Und die Neuronen auch nicht!

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Es liegt auf der Hand, warum jegliche Bildschirmmedien – wie pädagogisch wertvoll sie auch sein mögen – das nicht leisten können. Man schaue sich nur mal Kinder an, die vor dem Fernseher sitzen: bewegungslos, ein starrer Blick, wie in Trance. Daran ist grundsätzlich nichts Schlechtes. Aber es sind eben nur zwei Sinne aktiviert, der Seh- und der Hörsinn, und die beiden auch nur sehr eingeschränkt. Jeder Bildschirm kann mit den Sinneseindrücken, die es draußen in der Natur aufzunehmen gibt, nicht mithalten.

Die Autoren des Films „Zwischen den Welten“ empfehlen deshalb ein „Neuronenschutzprogramm“. Es besteht erstens aus einer klaren Haltung der Eltern – das, was ich hier beschreibe. Der zweite Punkt ist eine „Zwei-Welten-Waage“: im Kindergartenalter sollen sich 10 Minuten Mediennutzung mit 40 Minuten freiem Spiel, am besten draußen, die Waage halten. Das funktioniert – drittens – gemeinsam mit den Kindern, wenn sie, in einfachen Worten, erklärt bekommen, was in ihrem Oberstübchen passiert und wie sie ihr Hirn fit halten können.

Wenn meine Jungs also den ganzen Nachmittag im Garten gespielt haben und sie völlig verdreckt, aber glücklich aus den Laubhaufen wieder auftauchen, freue ich mich insgeheim und denke mir: JA! Das ist echte Frühförderung!!!

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Zu Gast bei Grünzeug und Sonntagsfreude.

Sonnige Überraschung!

Wir haben gewonnen! Bei der Naturkinder-Brotzeit-Challenge.  🙂 Heute kam das Überraschungs-Paket von Sonnentor an!

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Die Freude war groß, und ich konnte gar nicht so schnell schauen, wie die neugierige Meute sich über das Paket hergemacht hat. Zum Glück konnte ich noch dies und das retten, so dass es am Montag ein paar kleine Überraschungen in der Frühstücksbox gibt: Apfelringe, Mohn-Cracker, Schutzengel-Kekse.

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Den ersten Tee haben wir uns schon munden lassen. Und ein paar Flügelchen haben wir auch schon vernascht… Danke an Caro für die schöne Aktion!

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